21. May 2016 Katrin Kagelmann

Statement zur Milchkrise von Kathrin Kagelmann

Wir brauchen eine flexible, nachfrageorientierte Mengensteuerung für Milch, „Waffengleichheit“ und mehr regionale Lebensmittel!

Durch den andauernden Preisverfall bei Milch und Fleisch mussten schon rund 40 Landwirtschaftsbetriebe allein in Sachsen schließen. Kaum jemand scheint dies zur Kenntnis zu nehmen.

Für DIE LINKE in Sachsen steht fest:

Wir brauchen eine flexible, nachfrageorientierte  Mengensteuerung in Verbindung mit einem Mindestabnahmepreis für Milch, wir brauchen  „Waffengleichheit“ zwischen Landwirten, Molkereien und Handel und mehr regionale Lebensmittel zu erzeugergerechten Preisen im Handel. Gut möglich, dass die dazu erforderlichen staatlichen Eingriffe mit „freier Marktwirtschaft“ nicht mehr viel gemein haben – aber nur so wird sie sozial. Und was, bitte schön, sind staatliche Kaufprämien für des Deutschen liebstes Spielzeug, das Auto, wenn nicht Markteingriffe?

Das ausführliche Statement zur Milchkrise können Sie auf der Fraktionsseite der LINKEN in Sachsen lesen.

Kategorien: Pressemitteilungen

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